
Der Editor besteht aus dem Grundriss in der Mitte, der Werkzeugleiste oben und der Seitenleiste rechts. Die Seitenleiste zeigt immer, was gerade ausgewählt ist: die Etage, einen Raum, ein Möbel, eine Tür oder ein Gerät.
| Werkzeug | Was es tut |
|---|---|
| Auswählen | Räume, Möbel, Türen, Fenster und Geräte antippen, verschieben, Ecken ziehen |
| Rechteck | Einen rechteckigen Raum aufziehen |
| Freie Form | Einen Raum Punkt für Punkt zeichnen |
| Wand | Eine einzelne, frei stehende Wand ziehen, etwa einen Raumteiler |
| Tür & Fenster | Auf eine Wand tippen, um eine Öffnung einzusetzen |
| Möbel | Die Möbelbibliothek öffnen |
| Außen | Außenflächen wie Rasen, Terrasse oder Pool aufziehen |
| Bodenöffnung | Ein Loch in den Boden der Etage aufziehen, etwa über dem Treppenaufgang |
| Dach | Dachflächen aufziehen, verschieben und einstellen, siehe 4.19 |
| Energie | Solarfelder auf dem Dach und im Garten, Stränge, siehe 4.20 |
Daneben stehen Rückgängig, Wiederholen, Alles zeigen und 3D daneben. Unten im Plan steht immer ein kurzer Hinweis zum aktiven Werkzeug.
Maus und Touch: Mit zwei Fingern ziehst du die Ansicht, mit zwei Fingern zoomst du. Mit der Maus zoomt das Mausrad, die Ansicht ziehst du auf einer leeren Stelle. Strg+Z macht rückgängig, Strg+Y oder Strg+Umschalt+Z wiederholt, Entf löscht das Ausgewählte, Esc bricht ab. Die Pfeiltasten verschieben das Ausgewählte (Raum, Ecke, Möbel, Gerät, Wand, Außenfläche) um einen Rasterschritt, mit Umschalt um 10 cm, mit Alt um 1 cm; Türen und Fenster wandern dabei entlang ihrer Wand.
Grundriss sperren und fixieren: 🔒 Grundriss in der Werkzeugleiste sperrt alle Räume, Wände, Türen, Fenster und Außenflächen, auch neu gezeichnete; ein ausgewählter Raum zeigt dann „🔒 Grundriss gesperrt“, ein Klick darauf entsperrt. Möbel und Geräte fixierst du einzeln, sobald sie an ihrem Platz stehen: mit dem Schloss 🔓 Fixieren oben im Formular, mit der Taste L oder per Rechtsklick (auf dem Tablet langes Drücken). Das Rechtsklick-Menü bietet außerdem Duplizieren, Drehen 90° und Löschen. Gesperrtes lässt sich auswählen und im Formular bearbeiten, aber nicht mehr ziehen, nicht mit den Pfeiltasten schieben und nur nach Rückfrage löschen; Ziehen bewegt dann die Ansicht. Fixierte Möbel und Geräte bleiben auch in der 3D-Hälfte stehen.

Ohne Auswahl zeigt die Seitenleiste die Etagen:


Ein ausgewählter Raum zeigt rechts:
Wände entstehen automatisch: Jede gemeinsame Kante zweier Räume wird eine Innenwand, jede Außenkante eine Außenwand. Ecken und T-Stöße werden sauber verschnitten. Die Stärken stellst du unter Einstellungen ein.
Einzelne Wände: Mit dem Werkzeug Wand ziehst du eine frei stehende Wand, zum Beispiel einen Raumteiler, der nur durch den halben Raum geht. Umschalt hält sie gerade, Alt zeichnet ohne Fangen. Trifft sie auf eine Raumwand, wird die Ecke verschnitten. Ausgewählt ziehst du die Endpunkte an den Griffen oder die ganze Wand an der Linie. Rechts stellst du Länge, Wandstärke und Höhe ein. In 3D verhält sie sich wie jede Innenwand. Auch in einzelne Wände setzt du mit Tür & Fenster Türen und Fenster ein (siehe 4.7). Löschst du die Wand, verschwinden ihre Türen und Fenster mit.
Wandhöhe: Jede Wand kann niedriger sein als der Raum, etwa als Brüstung oder Theke. Bei einer einzelnen Wand stellst du die Höhe im Formular ein. Bei Räumen (Rechteck und freie Form) wählst du den Raum aus; im Formular steht der Kasten Wandhöhen mit jeder Wand des Raums, benannt nach ihren Eckpunkten (z. B. „Wand 2–3“, die Nummern stehen im Plan an den Ecken) und mit ihrer Länge. Fährst du über eine Zeile oder tippst in ihr Feld, leuchtet die Wand im Plan auf. ↥ setzt sie auf volle Raumhöhe zurück. Teilen sich zwei Räume die Wand, gilt die niedrigere Einstellung. Fenster und Türen in einer niedrigen Wand enden an der Wandhöhe. Niedrige Wände erscheinen im Plan heller.
Unten in der Seitenleiste klappt Einstellungen auf:
| Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
| Außenwand (m), Innenwand (m) | Wandstärken |
| Raster (m) | Schrittweite beim Zeichnen |
| Nordrichtung | Grad im Uhrzeigersinn von oben. Wird für das Sonnenlicht gebraucht |
| Dach | Kein Dach, Flachdach oder Satteldach, mit Dachneigung und Dachüberstand. Beim Satteldach legt First fest, ob der First entlang der langen oder der kurzen Seite läuft (z. B. Reihenhaus). Dachflächen (frei) baut das Dach aus mehreren Teilen, siehe 4.19 |
| Wetter-Entität | Welche Wetter-Entität das Wetter draußen liefert, siehe 6.2 |
| Wetter-Effekte in 3D | Welche Effekte gezeigt werden |
Unter Vorlage (Grundriss-Bild) lädst du ein Foto oder einen Scan deines Grundrisses unter die Zeichnung. Breite im Plan (m) bringt das Bild auf den richtigen Maßstab, Deckkraft macht es dezenter. So zeichnest du die Räume einfach nach.

Mit Tür & Fenster tippst du auf eine Wand, eine Raumwand oder eine einzelne Wand. Danach wählst du rechts die Art: Tür, Fenster oder Garagentor. Ein Fenster mit Brüstung 0 ist eine Terrassentür.

Jede Öffnung hat:

Sensoren:
| Feld | Wirkung in 3D |
|---|---|
| Rollladen | Der Rollladen fährt vor dem Fenster mit der Position der Cover-Entität |
| Positions-Sensor | Für Rollläden, deren Position über einen eigenen Sensor kommt, etwa bei Homematic. Bei Bedarf umkehrbar |
| Vor dem Schalten nachfragen | Auf, Zu und Positionen fragen im Schnellmenü und im Raumfenster erst nach, und Wischen über das Symbol bewegt den Rollladen nicht mehr (es dreht dann die Ansicht). Stopp fragt nie. Gut für Tablets, auf denen Rollläden oder das Garagentor sonst versehentlich fahren |
| Kontakt | Die Tür schwingt auf, das Fenster öffnet sich |
| Kippkontakt | Ein zweiter Sensor, der „gekippt“ meldet |
| Kontakt zweiter Flügel | Für zweiflügelige Fenster und Türen |
| Garagentor | Ein Garagentor folgt einer Cover-Entität oder einem Kontakt. Der offene Teil liegt dann unter der Decke |
Rollläden und Kontakte ordnet NeonPlan 3D über den Bereich automatisch zu. Du kannst sie jederzeit von Hand ändern.

Das Werkzeug Möbel öffnet rechts die Bibliothek mit 40 eingebauten Modellen in den Abschnitten Leuchten, Wohnen, Essen, Küche, Schlafen, Bad & Hauswirtschaft und Arbeiten & Sonstiges. Darunter folgen deine installierten Möbel-Packs. Die Arbeitsplatte (Küche sowie Arbeiten & Sonstiges) ist eine freie Platte ohne Unterbau, für Lücken in der Küche oder einen selbst gebauten Schreibtisch; ihre Höhe ist die Oberkante, voreingestellt 91 cm. Das Suchfeld oben filtert alle Abschnitte, die Abschnitte klappen auf und zu. Fährst du mit der Maus über einen Eintrag, zeigt eine kleine 3D-Vorschau das Möbel.
Symbole an den Einträgen:
Platzieren und bearbeiten:


Einrichten … an einem Raum stellt ein ganzes Möbelpaket an die Wände: Küchenzeile, Küche in L-Form, Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer, Büro, Kinderzimmer oder Flur. Leuchten verbinden sich dabei mit den Lichtern des Bereichs. Danach passt du einzelne Möbel an. Strg+Z nimmt das ganze Paket zurück.

Ein Raum mit Bereich listet rechts alle Geräte dieses Bereichs, nach Gerät gruppiert. Die Hauptentität steht vorn, weitere wie LED-Anzeigen oder Effekte stehen hinter „+n mehr“. Ein Suchfeld hilft bei großen Bereichen.
Sensoren erscheinen, wenn sie etwas für den Raum messen: Temperatur, Luftfeuchte, CO₂ und Luftqualität, Leistung und Energie, Gas- und Wasserzähler, Helligkeit und Luftdruck. Zähler ohne Geräteklasse zählen mit, wenn ihre Einheit passt (m³, l, kWh, lx). Akku- und Signalsensoren bleiben außen vor. Der Wert erscheint mit den Nachkommastellen, die in Home Assistant eingestellt sind. Fehlt ein Gerät, prüfe in Home Assistant, ob es dem Bereich des Raums zugeordnet ist.
Über der Liste wählst du die Quelle: Dieser Bereich (Standard), Andere Bereiche (die Geräte der übrigen Bereiche, nach Bereich gruppiert; steht ein Gerät schon in einem anderen Raum, steht das dabei, und Platzieren holt es hierher) oder Ohne Bereich (etwa Template-Lichter, Gruppen und Helfer; hier zählt jeder Sensor mit Zahlenwert und Einheit). Der Bereich in Home Assistant ändert sich dabei nicht.
Raumklima: Im Raumformular legst du unter Raumklima fest, welche Sensoren Temperatur, Luftfeuchte und CO₂ des Raums liefern (Heatmap und Raumfenster). Automatisch nimmt die Sensoren des Bereichs und die im Raum platzierten, lässt aber Gerätetemperaturen weg, etwa von einem 3D-Drucker oder den Vorlauf einer Wärmepumpe. Keiner blendet den Wert aus.

Ein ausgewähltes Gerät hat:
Leuchten sind Möbel mit einem verknüpften Licht. Es gibt Deckenleuchte, Einbauspot, Aufbau-Spot, LED-Panel, Pendelleuchte, Stehlampe, Deckenfluter, Tischlampe, Wandleuchte, LED-Streifen, Wegleuchte und Garten-Spot.

Spots setzen an einem Raum legt ein Raster aus Leuchten an, die alle einem Licht folgen, etwa sechs Einbauspots an einem Dimmer. Spalten und Reihen wählst du vorher.
Fernseher, Medienwand, Schreibtisch mit Monitor, Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Heizkörper, Saugroboter und viele Pack-Möbel lassen sich mit Entitäten verknüpfen:
Steht dort „automatisch“, sucht NeonPlan 3D die passende Entität im Bereich selbst.

Kameras platzierst du wie jedes Gerät. Danach:
In 3D hängt die Kamera als kleines Modell an der Wand oder Decke, ihr Sichtfeld liegt als Kegel auf dem Boden. Meldet ein Bewegungs- oder Präsenzsensor der Kamera Bewegung, wird der Kegel rot.

Das Möbel Stellplatz in der Gruppe Stellplätze markiert, wo ein Auto steht: in der Garage, in der Einfahrt oder irgendwo auf dem Grundstück.
binary_sensor, device_tracker oder ähnliches. Solange er ein Auto meldet, steht das Fahrzeug da.
Das Möbel Saugroboter wird mit der vacuum-Entität verknüpft. Saugt der Roboter, fährt er in 3D in Bahnen durch den Raum seiner Station und kehrt danach zurück. Die Bahn ist simuliert, weil Home Assistant die echte Position meist nicht kennt.
Viele Roboter melden aber den Raum, den sie gerade saugen, zum Beispiel Roborock und Dreame mit einem Sensor „Aktueller Raum“. NeonPlan 3D findet diesen Sensor am Gerät des Roboters von selbst; im Feld Aktueller Raum (Sensor) kannst du auch einen anderen wählen. Der gemeldete Name wird mit dem Raumnamen und dem Home-Assistant-Bereich verglichen, Groß- und Kleinschreibung und die Schreibweise von Umlauten spielen keine Rolle („Kueche“ passt zu „Küche“). Wechselt der Roboter den Raum, erscheint er in 3D dort und fährt seine Bahnen. Passt kein Raum, bleibt er im Raum seiner Station.
Seine Bahnen machen einen Bogen um Möbel, die auf dem Boden stehen: Schränke, Sofas, Betten, Küchenzeilen und Geräte. Unter Tischen, Schreibtischen, Stühlen, Hockern und Bänken fährt er durch, ebenso über Teppiche und unter hängenden Möbeln wie Oberschränken.

Mit Außen ziehst du Rasen, Terrasse, Weg, Einfahrt, Pool, Beet, Hecke oder Zaun auf. Eine ausgewählte Außenfläche änderst du an ihren Ecken; ein Rechteck bleibt dabei ein Rechteck. Wegleuchten, Garten-Spots und Außen-Wandleuchten beleuchten die Außenflächen und die Fassade.

3D daneben zeigt die 3D-Ansicht rechts neben dem Plan. Jede Änderung erscheint dort nach einem Augenblick.

Ein einfaches Haus bekommt unter Einstellungen → Dach ein Flach- oder Satteldach über das ganze oberste Geschoss. Für alles andere – ein Haus in L- oder T-Form, ein Wohnhaus mit Scheune, ein Anbau mit Pultdach, ein Dach, das auf einer Seite tief herunterzieht – baust du das Dach aus Dachflächen.


Unter den Dachflächen legt + Dachfenster ein Fenster in eine Dachfläche (Standard 78 × 118 cm). Es lässt sich im Grundriss verschieben, auch auf eine andere Dachfläche, und hat wie ein normales Fenster Rollladen, Kontakt und Kippkontakt: Offen klappt der Flügel oben angeschlagen nach außen, gekippt ein Stück, und der Rollladen fährt von oben über die Scheibe.
Im Werkzeug Energie lassen sich nur Solarfelder und Energiegeräte verschieben, im Grundriss wie in 3D; Räume und Möbel sind dort gesperrt, ein Hinweis oben im Grundriss sagt das. Das Werkzeug sammelt alles rund um Energie im Haus, zuerst die Solarfelder (Zähler, Heizung und Wärmepumpe folgen). + Solarfeld legt ein Feld auf die sonnigste freie Dachfläche, so groß, wie es passt. + Frei aufgeständert stellt ein Feld auf Gestellen neben das Haus, etwa in den Garten oder auf ein flaches Garagendach. + An der Wand hängt eine Reihe Module an die sonnigste Außenwand der angezeigten Etage (Fassade, Balkon).
Felder lassen sich im Grundriss und in der 3D-Ansicht daneben mit der Maus verschieben, auch auf eine andere Dachfläche oder Wand. Dachfenster genauso, im Werkzeug Dach. Die Module liegen in der Neigung der Dachfläche, auf einem Flachdach stehen sie aufgeständert. Das klappt beim einfachen Sattel- und Flachdach und auf allen Dachabschnitten (Satteldach, Walmdach, Pultdach, Flachdach).
| Feld | Wirkung |
|---|---|
| Dachfläche | Die Fläche mit Himmelsrichtung und Neigung, zum Beispiel „Hauptdach · Süd · 35°“ |
| Name | Zum Beispiel „Strang 1 Süd“; mehrere Felder für mehrere Stränge oder Dachflächen |
| Reihen und Module pro Reihe | Größe des Feldes. Eine Liste wie „4, 4, 3“ gibt jeder Reihe ihre eigene Länge (von der Traufe aus), kürzere Reihen sitzen links, mittig oder rechts. Module, die über die Fläche hinausragen würden, fallen weg |
| Module einzeln an/aus | Im Grundriss einzelne Module wegtippen oder wieder dazunehmen, etwa um einen Schornstein oder ein Dachfenster herum |
| Full Black / Blau | Optik der Module: ganz schwarz (Standard) oder klassisch blau |
| Modulbreite / Modulhöhe | Größe eines Moduls im Hochformat, Standard 1,13 × 1,72 m |
| Strang | Felder, die zusammen verschaltet sind, auch auf verschiedenen Dächern: etwa 5 Module auf dem Haus und 5 auf der Garage in „Strang 1“. Der Strang hat einen Namen, einen PV-Sensor und einen Wechselrichter (unter Geräte angelegt) |
| PV-Leistung dieses Feldes | Der Leistungssensor seines Strangs, für die kommende Pro-Erweiterung |
| Hochformat / Querformat | Lage der Module (1,13 × 1,72 m) |
| Abstand vom Rand / von der Traufe | Position des Feldes. Im Grundriss lässt es sich mit der Maus verschieben, auch auf eine andere Dachfläche; über den Rand der Fläche hinaus rutscht es nicht |
| Neigung der Aufständerung | Flachdach und Garten: Winkel der Gestelle, dazu die Richtung |
| Frei aufgeständert | Das Feld steht auf Gestellen, frei verschiebbar. Höhe der Aufstellfläche hebt es an, z. B. 2,8 m auf ein Garagendach (0 = Boden). Drehung richtet die Reihen aus, ebenso die Knöpfe ↺/↻ 15° und der Dreh-Griff im Grundriss; das Feld dreht sich dabei um seine Mitte |
| Wand | Module hängen an einer Außenwand; statt „Abstand von der Traufe“ gibt es die Höhe über dem Boden. Neigung von der Wand stellt sie schräg: oben abstehend oder unten abstehend, bis 90° als Vordach. Die Etagen-Knöpfe oben wählen, an welcher Etage du arbeitest |
| Fläche füllen | Legt so viele Module auf die Fläche, wie passen |
Unter dem Feld steht die Leistung, gerechnet mit 400 W je Modul. Die Grundriss-Sperre hält Solarfelder nicht fest; mit 🔓 Fixieren im Formular lässt sich ein Feld (und genauso ein Dachfenster) aber einzeln festsetzen. Geräte: Wechselrichter, Stromspeicher und Wallbox legst du ebenfalls im Werkzeug Energie an, unter Geräte, auf der oben gewählten Etage. Die Wallbox kommt von selbst in die Garage, Wechselrichter und Speicher in einen Technikraum (HWR, Keller …), jeweils an eine Wand ohne Tür oder Tor, und der Grundriss springt hin. Ein Tipp auf ein Gerät in der Liste zeigt es im Grundriss. Dort trägt jedes Gerät im Werkzeug Energie eine runde Markierung mit Symbol (⚡ Wechselrichter, 🔋 Speicher, 🔌 Wallbox), an der man es anfasst und verschiebt, auch wenn darüber ein Solarfeld auf dem Dach liegt. Mit einem Leistungssensor zeigen sie ihre Watt. Der Stromspeicher zeigt mit dem Feld Ladestand zusätzlich seinen Ladestand, etwa „64 % · ▲ 1,5 kW“ (▲ lädt, ▼ entlädt), die Wallbox mit einem Status-Sensor „lädt · 11 kW“ oder „angesteckt“.
Ganz unten kündigt eine Karte die kommende Pro-Erweiterung Solar & Energie an. Alles, was du hier einrichtest, bleibt kostenlos und wird von ihr direkt genutzt.